Sonnenschirme


Im Sommer würden wir am liebsten jede Sekunde des Tages die Wärme auf unserer Haut genießen, Sonnencreme ist da ein Muss! In der prallen Mittagssonne und bei sehr hohen Temperaturen reicht Sonnencreme allein nicht aus, um uns vor schädlichen Sonnenstrahlen zu schützen. Ein Sonnenschirm bietet Abhilfe, denn er spendet wohltuenden Schatten und hält schädliche Sonneneinflüsse ab – So können sie den Sommer in vollen Zügen genießen, ohne schädliche UV-Strahlung, Sonnenbrand oder Sonnenstich.

Sonnenschirm ist nicht gleich Sonnenschirm – Vorbei die Zeit, als alle Sonnenschirme bunt bedruckte Stoffschirme waren, die sich höchstens in Ihrer Größe unterschieden. Heute gibt es verschiedenste Modelle, von klein bis groß, von einfach bis exklusiv. Wir zeigen Ihnen, worauf beim Kauf eines Sonnenschirms zu achten ist.

Mittelmast-Sonnenschirme

Mittelmast-Sonnenschirme sind die bekanntesten Vertreter Ihrer Art, angelehnt an das System eines Regenschirms, wird der Schirm durch das Hochschieben des Gestells an dem mittig angebrachten Mast geöffnet. Diese traditionelle Sonnenschirmart ist noch immer sehr beliebt und weit verbreitet. Diese Sonnenschirme gibt es in einer großen Bandbreite an Größen und sind daher sowohl für kleine Balkone, als auch für größere Terrassen oder Gärten geeignet.

Ampel- Sonnenschirme

Ampel-Sonnenschirme sind eine exklusivere Ausführung des Sonnenschirms: Der Schirm ist hier an einem Schwenkarm befestigt, was ihn deutlich flexibler macht als einen Mittelmast-Sonnenschirm. Muss bei der traditionellen Variante immer der komplette Schirm bewegt werden, so lässt sich der Ampel-Sonnenschirm einfach am Schwenkarm bewegen, ohne das der Ständer des Schirms bewegt werden muss.

Balkon- Sonnenschirme

Viele Balkone sind zu klein für einen Sonnenschirm, daher gibt es spezielle Balkon-Sonnenschirme, die sich mit Hilfe einer Vorrichtung an der Wand befestigen und mit einer Kurbel öffnen lassen. Diese Form des Sonnenschirms spart durch den Verzicht auf einen Standfuß wertvollen Platz.

Sonnensegel

Wer keinen Sonnenschirm möchte, kann zu einem Sonnensegel greifen. Hierbei handelt es sich um ein großes Tuch, das mit Hilfe von Eckpfeilern über den zu schützenden Bereich gespannt wird. Hierdurch haben sie einen zuverlässigen Schutz, der deutlich windfester ist als ein Sonnenschirm. Allerdings ist ein Sonnensegel starr befestigt und lässt sich nicht in seiner Position verändern.

Das Gestell


Bei der Wahl des richtigen Materials haben sie die Wahl zwischen Gestellen aus Kunststoff, Aluminium oder Holz. Bei der Entscheidung für ein Material spielen auch immer Ihre persönlichen Vorlieben und Ansprüche eine Rolle. Ein Sonnenschirm aus Aluminium ist strapazierfähiger als Gestelle aus Holz oder Plastik, wirkt aber oft kühl. Holz hingegen ist gemütlich, braucht aber gerade im Winter einen trockenen Platz zum Überwintern. Herkömmliche Sonnenschirme werden manuell geöffnet, je größer der Schirm, desto aufwendiger das Öffnen. Dafür gibt es mittlerweile ausgetüftelte Teleskopsysteme, bei denen sich der Sonnenschirm beim Schließen automatisch anhebt und das Schließen so erleichtert. Für ganz Bequeme eignet sich ein Kurbelsystem, komfortabler lässt sich ein Sonnenschirm kaum schließen!

Der Standfuß


Achten Sie beim Kauf eines Sonnenschirms auch auf den Standfuß, denn auch hier gibt es Unterschiede. Ein Ständerfuß aus Kunststoff muss zusätzlich mit Wasser oder Sand befüllt werden, ein Sonnenschirmständer aus Metall hingegen sollte mit Gewichten beschwert werden, um eine optimale Standsicherheit zu erlangen.

Die Bespannung


Was nützt das beste Sonnenschirmgestell, wenn die Bespannung des Schirms nicht ausreichend vor Sonne schützt? Aus diesem Grund sollten Sie sich bei der Wahl Ihres Sonnenschirms das Material der Bespannung ganz genau ansehen. Können Sie durch die Bespannung hindurchsehen, wenn der Schirm aufgespannt ist, sollten sie ein dichteres Material wählen. Grundsätzlich gilt: Je dichter das Material, desto besser hält es die Sonne ab. Hierzu gibt es den „Ultraviolet Protection Factor (UPF)“ der angibt, wie hoch der Lichtschutzfaktor des Sonnenschirms ist.

Sonnenschirme mit einem Wert unter 40 reichen als Sonnenschutz nicht aus und dienen lediglich als Schattenspender! Wie hoch der Faktor Ihres Sonnenschirms ausfällt, hängt auch von der Farbe des Materials ab, bunte und dunklere Schirme sind schützender als helle Farben, die mehr Sonne durchlassen. Durch eine Mattierung mit Titanoxid erlangen aber auch helle Stoffe deutlich bessere Sonnenschutzeigenschaften. Soll der Schirm zusätzlich auch leichten Regen abhalten können, so achten sie auf eine zusätzliche Imprägnierung der Textilien. Polyesterfasern eignen sich mehr als Baumwollstoffe, da sie robuster und wetterfester sind. Wichtig wenn Ihr Schirm eine lange Lebenszeit haben soll.

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